The iPad is powered by Apple’s own custom silicon, he says — a 1 GHz A4 chip,, 16 GB of memory, 32 or 64 Gigabytes of storage.
Man soll darauf spielen können und auch Filme angucken. Auf einem Nicht-mal-10-Zoll-Bildschirm. Wenn man es so lang vor sich hinhalten kann. Aber es wiegt ja nur ein Pfund.
I wonder, will people really want to hold this device, other than on an airplane, while they watch TV and movies? However, the tablet might be the perfect breakfast table companion.
Ehrlich gesagt, ich würd mir'n Windows-PC kaufen, so geht mir dieser Hype auf die Eier. Wenn ich nur nicht zu blöd wär, ihn zu bedienen. Stattdessen lauf ich jetzt auch noch mit diesen beschmiert weissen Ohrhörern rum. Damit auch jeder erkennt, dass ich auch so einer bin.
patpatpat, 27. Januar 2010 14:03:00 MEZ Abt. Geduld bringt... - heute: gar nichts!
SF jetzt auch mit Preroll-Werbung? Bin ich der Letzte, der merkt, dass die da jetzt auch mit der Saumode anfangen, und sei's für eigenes Zeugs? Ich will nicht 30 Sekunden was erdulden, das ich nicht bestellt hab! Macht das weg! Sofort! Sonst komm ich nie wieder auf eure Site. Ehrenwort!
bagger, 27. Januar 2010 12:54:00 MEZ Abt. Opium fürs Volk Zwar konnte der arme Hans Kaufmann/SVP/ZH mit seinem Boykottaufruf gegen deutsche Autos nicht so recht reüssieren, aber um ihr noch vom Minarett-Verbot so schön berauschtes Klientel weiterhin bei Laune zu halten, kredenzt unsere Volkspartei nun seinen anti-deutschen Cocktail mit neuer Rezeptur. Damit der vermeintliche Soft-Drink namens "Braune Fee" auch wirklich an jedem noch so schmuddeligen Stammtisch genossen werden kann, hier die Ingredienzen zum Selbermixen: Auf zwei Teile "Arbeitsplatzklau" geben wir je einen Teil "Identitätsklau" und einen Teil "Sozialschmarotzer". Damit dieser Gaumenschmeichler nicht zu bitter wird, süssen wir das ganze mit einer Prise "Dank" (fürs Schwarzgeld und Absatzmarkt der CH-Industrie). Am Schluss kommt noch ein ordentlicher Schlag "Selber Schuld" oben drauf.
Serviert wird das feine Getränk am besten in einem Glas aus Schweizer Bergkristall. Im SVP-Shop gibt es übrigens die Gläser mit der Aufschrift "Schwob go Home" im praktischen 60er-Set. (120 CHF zzgl. Versand via Schweizerischer Post).
Um dem Thema ordentlich Nachdruck zu verleihen, konnte die SVP eine Medienpartnerschaft eingehen. Künftig wird
im dienstäglichen SVP-Stammtisch auf SF1 um 22.20 Uhr exemplarisch eine Sau durchs Dorf getrieben, die so blöd war und noch einen Deutschen u.a. in einer der folgenden Positionen angestellt hat:
a) Professor
b) Krankenpfleger
c) Journalist
d) Handwerker
e) Manager
f) Arzt
g) Sekretärin
Die Schweiz muss die Schweiz bleiben.
Nächste Woche in der Weltwoche: Das Glas ist voll!
supra, 27. Januar 2010 12:19:00 MEZ Abt. Kleinbasler Bräuche
Traditionellerweise ist der Basler Regierungspräsident Gast am Gryffemähli der drei E. Dieses Jahr indes ist der Regierungsrat offensichtlich nicht erwünscht. Warum keine Einladung erfolgte, weiss der Regierungsrat (bzw. der Regierungspräsident, der den Wild Ma bei seiner Ankunft beim Kleinen Klingental heute früh mit Willkommen hiess) nicht. Es könnte aber mit der Parkraumbewirtschaftung zusammenhängen, auf die das Kleinbasler Gewerbe ja besonders giftig reagierte.
Nein, das habe gar nichts zu bedeuten, beschwichtigte Regierungsrat Christoph Eymann heute Nachmittag. Schon früher habe es Gryffemähli ohne offizielle Regierungsbeteiligung gegeben, sagte er gegenüber infamy.
Und wir konstatieren, dass das Mähli nicht ganz ohne Regierungsbeteiligung ablief, denn Gesellschaftsbruder Christoph Eymann war zwar inoffiziell aber dennoch physisch vor Ort.
fuzzy, 27. Januar 2010 11:01:00 MEZ Abt. Migranten-Chat
Roger Schawinski: Lieferte er Sat1 den Tipp, den Club einzukaufen?
Nach dem grossen Erfolg des gestrigen Zischtigsclubs über die Deutschen in der Schweiz wurde für die nächste Woche ein weiterer Migranten-Chat angekündigt. Diesmal geht es um die Türken in der Schweiz. Unter dem Titel "Kebab, Kopftuch und Kanaken - gibt es zu viele Türken in der Schweiz?" diskutieren: Ali Kebap, Plakat-Star der APG; Hans M., ehemaliger Wirt einer von Türken übernommenen Kleinbasler Quartierbeiz, Ali G., Autor des Türkisch-Schweizerisch-Dictionnaires "Nix verstehe?!" sowie ein noch zu benennender türkischstämmiger SP-Politiker aus Kleinbasel – und natürlich der unvermeidliche Christoph Mörgeli. Weil das Thema so brisant ist, hat Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel angekündigt, sich diesmal nicht durch einen Imitator vertreten zu lassen, sondern selbst zu kommen.
Wie wir überdies aus verlässlicher Quelle erfahren haben, hat der deutsche Privatsender Sat1 die gestrige Club-Sendung gekauft und will sie in voller Länge ausstrahlen. Im Anschluss diskutieren der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück, der neue Aussenminister Guido Westerwelle und der Oberbefehlshaber der Bundeswehr über die Frage: "Nach dem Minarett-Verbot die Deutschen-Sperre: Braucht es jetzt doch noch einen Krieg gegen die Schweiz?"
patpatpat, 27. Januar 2010 09:25:00 MEZ Abt. Iistige / Usstiige - heute: unter Erwachsenen Aus dem Handelsamtsblatt entnehmen wir per heute:
MFE, Medien für Erwachsene AG, in Basel, CH-270.3.013.927-4, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 118 vom 23.06.2009, S. 9, Publ. 5083360). Domizil neu: Jacob Burckhardt-Str. 88, 4052 Basel. Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Deutsch, Hans Jürg, von Itingen, in Greifensee, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Widmer, Franz C., von Basel, in Riehen, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Hoffmann, Christoph Sven, von Basel, in Riehen, Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Kögel, Karlheinz, deutscher Staatsangehöriger, in Baden-Baden (DE), Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift; Heeb, Christian, von Sennwald, in Riehen, Präsident des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: Delegierter mit Kollektivunterschrift zu zweien].
Deutsch, Widmer und Hoffmann sind draussen. Heeb und Kögel regieren alleine. Oder? Bereits erste Krisensignale beim Sender für Entlassene?
Interessant auch die Verschiebung der Ausrichtung im Zweckartikel der Firma. Seit der Gründung im Juli 2007:
Aufbau und Betrieb eines Centers für Dienstleistungen aller Art im Medien- und Kommunikationsbereich mit einem publizistisch hohen qualitativen Versorgungsanspruch gegenüber den erwachsenen Nutzern. Die Gesellschaft kann sich an anderen elektronischen Medien beteiligen oder diese ganz erwerben, sich an anderen Unternehmen beteiligen, gleichartige oder verwandte Unternehmen erwerben oder sich mit solchen zusammenschliessen sowie Grundstücke erwerben, halten oder veräussern. Sie kann sich an anderen Unternehmen irgendwelcher Art beteiligen, solche gründen, übernehmen und mit ihnen fusionieren.
Seit Juni 2009:
Aufbau und Betrieb eines Centers für Dienstleistungen aller Art im Medien- und Kommunikationsbereich mit einem publizistisch hohen qualitativen Versorgungsanspruch gegenüber den erwachsenen Nutzern. Die Gesellschaft kann sich daneben an anderen Unternehmen irgendwelcher Art beteiligen, solche gründen, übernehmen und mit ihnen fusionieren. Sie kann Liegenschaften und Immaterialgüterrechte im In- und Ausland erwerben, belasten und veräussern sowie Zweigniederlassungen und Agenturen im In- und Ausland errichten. Im Weiteren kann die Gesellschaft für ihre Aktionäre oder für andere Gruppengesellschaften Sicherheiten bestellen und Garantien abgeben sowie ihren Aktionären oder anderen Gruppengesellschaften Darlehen gewähren.
Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy! Zuerst mal der Disclaimer:
infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
Allfällige Ehrverletzungen wären in jedem Fall unbeabsichtigt. Wenn möglich, nennt infamy die Quellen seiner Meldungen. Wo es vergessen geht, ist auch dies unbeabsichtigt. infamy ist kostenlos und für jedermann frei zugänglich. Für Kommentare oder von Lesern gepostete Beiträge übernimmt die Redaktion keine Haftung.
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Schauen Sie sich um!
Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
Das war die Tour – aber längst nicht alles, was infamy zu bieten hat. Schauen Sie sich um, kommen Sie wieder, bleiben Sie uns treu! Weiter geht's mit einem Klick aufs Häuschen oben rechts an diesem Rahmen. Viel Spass auf infamy!