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patpatpat, 5. Januar 2010 23:09:00 MEZ
Abt. Skylla & Charybdis - heute: Smartphones
Das Google Phone Nexus One gibt's jetzt also tatsächlich. Such Dir gleich aus, wem Du Dein Geld in den Rachen werfen willst!
(bleibt ihr bei eurem doofen iphone! ich hingegen neige schwer zum samsung I8910 HD. S60 zwar, aber damit komm ich bisher sehr gut zurecht! und vor allem verstehen sich Mac und Ubuntu damit bestens.)

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fuzzy, 5. Januar 2010 19:54:00 MEZ
Abt. Rausgeworfene Knete - heute: Valiant
Auf die Gefahr hin, mich in die Nesseln zu setzen (man weiss ja nie, wer's gemacht hat): Dieses Mailing, das heute aus meinem Briefkasten lampte, ist voll für'n Arsch. Aus besagtem Kasten hing ein Drittel eines Flyers, auf dem stand "Eine neue Farbe für Basel". Offenbar Lila. Klappst du's auf, kommt eine Einladung, dich im "GenDrämmli" auf dein Fasnachtsgen testen zu lassen: Alti Dante, Vordräbler etc. etc. Ich hab nachweislich keines von denen in mir. Dafür könnte ich mich mitmachen, beim Fasnachtswettbewerb. Dazu müsste ich raten, "welcher Basler Fasnächtler den legendären Satz "Drämmli, Drämmli uff di wart y nämmli" kreiert hat. Ich ahne nur, dass es das Anggebliemli war, sicher weiss ich, dass man die "Kreation" nicht "Satz" nennt. Und was gäbti's z'günne? Einen Fondueplausch im Fondue-Iglu auf der Engstligenalp. Wo zwar unser Maître einst Kühe vor dem Versaufen rettete. Was aber das offensichtliche Bestreben, sich als neuzugezogene Bank baslerisch zu geben, doch einigermassen kontrastiert. Oder geht es um das Wortspiel? "Engstligenalp? Auf einem Sechstel des Flyers erfährt man, wer das auf diese Tour versucht: die Valiant Bank. Na, denen tut's wenigstens nicht weh.
infamy-Quizfrage: Wer hatte dieses Lila als Corporate Colour Jahre vor der Valiant? (Berti Friedman ist von der Teilnahme ausgeschlossen.)
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bagger, 5. Januar 2010 16:57:00 MEZ
Abt. Vorgezogene Königswahlen
Diesmal ist es Eeeca, die als bekennende Königskuchenliebhaberin unbedingt noch vor ihrer Abreise ins ferne England einen Königskuchen kredenzen musste.

Nach eigenem Bekunden erwischte Derendinger zum ersten Mal den König. Um schonendes Anhalten wird also gebeten.
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fuzzy, 5. Januar 2010 14:28:00 MEZ
Abt. Bildstörung

infamy hat heute ein bisschen Schluckauf. Für die entstandene Langeweile bitten wir um Entschuldigung.
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 infamous for 3487 Days Sperrfrist: 14.02.12 14:54
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Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy!
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Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
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