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fuzzy, 2. Juli 2009 19:12:00 MESZ
Abt. Rainbow Chasing
Verwöhnt, wie wir dieses Jahr schon geworden sind, mäkelte ich erst am fehlenden Überbogen rum, aber wenn man genau hinguckt, sieht man, dass das soeben erbeutete Exemplar durchaus ein Doppelstöcker ist. Man beachte auch die graubraunwolkige Erscheinung in der Mitte des Bildes. Es handelt sich um den Astralleib des vor einer Stunde gegangenen Friedman.
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fuzzy, 2. Juli 2009 11:02:00 MESZ
Abt. Bhaltis des Tages

Meine Mama hatte schon recht: Es kommt alles zurück im Leben! Weil ich hier unlängst ein Posting über den BauKasten am Wildwuchs-Festival veröffentlichte, wurde ich heute mit diesem schönen Buch belohnt. "Grenzlichter" zeigt Malereien, Zeichnungen und Fotografien aus der Kreativwerkstatt des Bürgerspitals und bietet Einblick in Leben und Schaffen der KünstlerInnen. Ich würd's euch voll empfehlen, doch der im CMV erschienene Titel ist leider nicht mehr lieferbar.
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supra, 2. Juli 2009 10:41:00 MESZ
Abt. Können Kinder reaktionär sein?
Klein-Köppel meint ja nicht eigentlich sich selber, sondern Jacko, zu dem er auch nichts zu sagen hätte, es aber dennoch tut.
Ich weiss ja, eigentlich sollte man dieses Produkt gar nicht mehr erwähnen. Aber die aktuelle Ausgabe ist eine so gut gemachte Parodie auf sich selber ...
... oder etwa nicht? Es muss eine Parodie sein, Schlagzeilen, wie die folgenden, können ja nicht ernst gemeint sein:- Homosexualität als Religion (Warum der Kult um die Schwulen nervt)
- Zu faul zum Arbeiten (Insider sprechen über die wahren Gründe der Jugendarbeitslosigkeit)
- Männer lieben den Krieg, Frauen lieben Krieger
Nicht gegen alle Arbeitslosen wendet sich die "Weltwoche", einer darf sich im Heft zu Wort melden: ein gewisser Christoph Blocher, altersarbeitslos, äussert sich in einem Essay zum Thema Ethik und Wirtschaft:Richtiges Wirtschaften muss der Sitte - dem dem Leben Gemässen - entsprechen. Unsittlichkeit widerspricht dem Leben! Ethik ist immer konkret, d. h. auf eine konkrete Tat an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit bezogen. Nur keine Lehren, die dem Leben vorschreiben, wie es zu sein habe und wie nicht.
... und das in einer Art, die eigentlich nur einen Schluss zulässt: Zu blöd zum Arbeiten!
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fuzzy, 2. Juli 2009 09:49:00 MESZ
Abt. Rupf das Züüg aabe!
NZZ/(ap) Wegen eines nackten Passagiers hat ein Flugzeug der US-Airways einen ungeplanten Zwischenhalt einlegen müssen. Die Maschine war auf dem Weg von Charlotte in North Carolina nach Los Angeles, als sich der 50-jährige New Yorker plötzlich entkleidete.
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 infamous for 3487 Days Sperrfrist: 14.02.12 14:54
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Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy!
Zuerst mal der Disclaimer:
infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
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Schauen Sie sich um!
Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
Das war die Tour – aber längst nicht alles, was infamy zu bieten hat. Schauen Sie sich um, kommen Sie wieder, bleiben Sie uns treu! Weiter geht's mit einem Klick aufs Häuschen oben rechts an diesem Rahmen. Viel Spass auf infamy!