fuzzy, Donnerstag, 22. Mai 2008, 18:03 Abt. infamous Chat 18 Uhr im infamy Headquarter. Der Feierabend naht.
Zeit für eines unserer beliebten Sponti-Wortspiele:
1-0 Derendinger …
patpatpat, Donnerstag, 22. Mai 2008, 16:54 Abt. So Long, and Thanks for All the Fish Da les ich im RSS-Reader:
Mysteriöser Massenexodus der Wale
Und denke sofort: "Hoppla, jetzt ist es soweit! Jetzt sprengen's dann gleich die Erde!" Ich klick auf die Headline - und bin dann doch etwas enttäuscht. Denn sie wird sich wohl noch weiterdrehen.
fuzzy, Donnerstag, 22. Mai 2008, 16:09 Abt. Zwenig Hirn «Läckch Bobby, was isch dänn das für än Chrach?»
«Huere Zigüünerpack, hol grad emol de Chaschtäwagä!»
«Gsehsch nöd, dass das Neger sind?»
«Dänn händs sicher au no Hasch im Sack!»
Zur Unterstützung des Filmstarts von SHAKE THE DEVIL OFF gibt die auch im Film aufspielende Band «Mother Tongue» aus New Orleans in der Schweiz einige Konzerte. Gross geworden in der Strassenmusik-Szene ihrer Heimat, hofften die drei talentierten Frauen, auch in der Schweiz mit spontanen Auftritten ein Fussgängerpublikum zu begeistern
Strassenmusik (auch stimmungsvolle und hervorragend gemachte) ist in der Stadt Zürich aber unerwünscht und bis auf einen eng definierten Bereich am Seebecken verboten. Bei einem spontanen Konzert an der Bahnhofstrasse wurden «Mother Tongue» nun verhaftet, abgeführt, durchsucht und happig gebüsst und mussten ihre Fingerabdrücke hinterlassen.
Die drei Musikerinnen, schreibt Remo Bräuchi von publik service, lassen sich trotz der unverständlich harten Vorgehensweise der Zürcher Polizei nicht beeindrucken und werden noch bis Sonntag in Zürich bleiben, um den Kinostart von Peter Entells Film SHAKE THE DEVIL OFF zu begleiten.
Freitag, 23. Mai, 21:00h, Kino Riffraff:
Vorstellung in Anwesenheit von «Mother Tongue» und Regisseur Peter Entell Sonntag, 25. Mai, 10:00h, City Kirche St. Jakob:
Gottesdienst und Konzert mit «Mother Tongue»
fuzzy, Donnerstag, 22. Mai 2008, 14:57 Abt. Mosley Nazi Party
Vielleicht schon bisschen oll, aber ein bisschen Traffic wirds wohl noch ziehen. Ausserdem find ich die KZ-Anzüge so … also ich weiss nicht, ich könnt auch noch drauf abfahren vielleicht.
supra, Donnerstag, 22. Mai 2008, 14:06 Abt. Was gab's denn heute zu essen? Das mit der herrlichen Flüssigpizza ist Teig von gestern. Heute blieb unsere Küche kalt, weil die infamy-Kochstudio-Crew auswärts essen ging.
Nein "surri" Läberli gab es nicht, stattdessen Adana Kebab im Fladenbrot – auch bekannt als Fladana.
Und weil wir rausgingen, konnten wir auch beobachten, wie die fleissigen Geister der Stadt alles tun, um dieselbe zu verschönern: Auf der Clarastrasse zum Beispiel mit netten Blumenkübeln, während die Kasernenmatte, die eben erst ihren saftigen Kulminationspunkt erreicht hat, mit Brettern abgedeckt wird, was den Fahrer eines schnittigen Rasenmäherboliden aber nicht davon abhielt, just über die Mittagszeit denselben rund um Fussball spielende Kinder herum abzugrasen.
Zur selben Zeit machte sich der Fahrer eines Gabelstaplers der Marke STILL (was nicht den akustischen Tatsachen entspricht) daran, die Sitzbänke an der Klybeckstrassenseite der Kaserne zu verschieben. Beindruckend war die Tatsache, dass sich der Gabelstapler weder durch eine auf der Bank liegende Jacke noch durch einen Telefonanruf von seiner Arbeit abbringen liess.
fuzzy, Donnerstag, 22. Mai 2008, 12:16 Abt. Kochstudio: Derendingers Flüssigpizza
Lang habt ihr euch gedulden müssen, dafür seht ihr im heutigen Kochstudio sogar zwei Rezepte: Einmal kocht Herr Bagger für seine Belegschaft Spaghetti. Dann macht Chef du jour Derendinger seine berühmte Flüssigpizza! Im Film sieht man, dass in unserer Medienzentrale am Claraplatz eigentlich den ganzen Tag gefressen wird. Und weil wir so viele sind, fressen wir sogar in Schichten. Wenn die einen fertiggefuttert haben, legen sie sich schlafen und die nächsten setzen sich an den Tisch. Wenn diese sich ausruhen, ist es für die ersten wieder Zeit fürs Zvieri. Undsofort.
supra, Donnerstag, 22. Mai 2008, 12:00 Abt. bazille des Tages Die beste aller Basler Tageszeitungen ist auch eine der besten aller Baselbieter Tageszeitungen und scheut auch von Reisen an Orte, wo sich Füchse und Hasen gute Nacht sagen, nicht zurück. So finden wir auf der Seite region.oberes baselbiet folgende Headline
Auf der Jagd nach jungen Rehen
Das Bild zum Bericht zeigt einen gefrässig dreinblickenden Fuchs und tatsächlich:
Auch der Fuchs und das Wildschwein setzen dem Rehbestand zu
Auch? Das ist etwas verwirrend. Und es hellt sich beim Weiterlesen auch nicht wirklich auf auch wenn ein tiefer Blick in die "heimische Tierwelt" versprochen wird.
Ein Rückgang des Bestands, alternde Jäger und vorsichtigere Tiere sind für Jagdverwalter Ignaz Bloch Gründe für gesunkene Rehabschüsse. Noch mehr Füchse als Rehe verloren ihr Leben auf der Strasse.
Altende Jäger und vorsichtigere Tiere. Wenn das nur gut geht. Beruhigend scheint einzig, dass weniger Rehe als Füchse überfahren wurden, während die nicht an Alterung verendeten Jäger unerwähnt bleiben. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Nur bedingt mit der heimischen Tierwelt zu tun hat übrigens der Titel des nebenanstehenden Artikels: