fuzzy, Mittwoch, 26. März 2008, 17:28 Abt. Liebe Das Grauen endet nie! Frau Huber von Sony BMG verblüfft mich gerade mit der Nachricht, dass Roger Whittaker, Schwarm meiner seligen Mutter, immer noch lebt. Ihr ahnt es: Der "britisch-kenianische Grandseigneur" war im Studio und kommt mit einer Scheibe neuer Hits!
Roger Whittaker, der britisch-kenianische Grandseigneur verkörpert das internationale Flair im deutschen Schlager wie kein zweiter. Seit Jahrzehnten hat er seine Fangemeinde in Deutschland, der Schweiz und sämtlichen Nachbarländern genauso wie in den USA, Grossbritannien, Kanada, Australien und Südafrika. Dass er nun endlich wieder ins Studio gegangen ist, um ein neues deutschsprachiges Album aufzunehmen, ist schon wunderbar. Dass daraus nun 15 neue Titel entstanden sind, die von seiner warmen Stimme wunderschön interpretiert werden, wird seine Fans noch viel mehr freuen. „Liebe Endet Nie“ heisst das neuste Werk von Roger Whittaker, welches ab diesem Freitag im Handel erhältlich ist.
friedman, Mittwoch, 26. März 2008, 15:05 Friedmann und die medizin ... als hkm darüber klagte, dass tibetische mönche mit verlängerten essstäbchen auf den dez gekloppt werden, sang ich im gegenzug noch das hohelied der aufklärung (einer deren grössten errungenschaften ja der allgemeine zugang zur modernen humanmedizin darstellt). dabei war ich bereits wieder opfer des daraus erwachsenen medizinisch-industriellen komplexes.
man kennt das bei mir: ich reiss mir ein kreuzband oder einen muskel und stelle, nicht zuletzt wegen der deutlich hörbaren geräusche, die korrekte eigendiagnose. dann dauert es in der regel vier bis sechs monate, bis ich mindestens vier verschiedenen ärzten ausgeredet habe, dass es sich um eine prellung handelt. normalerweise brachte die untersuchung mit dem mri (magnet-resonanz-imaging oder so) die korrekte diagnose. in diesem fall nicht mal die. laut meinem knochendoktor, kein geringerer als ein komplize von andreas oehri - jawohl dem gatten von gigi oehri -, seien in meinem bereits gründlich operierten knie zu viele metallische «artefakte» für ein korrektes bild. mit einer legeren handbewegung schrieb er mich mal wegen einer meniskusquetschung krank. trotzdem monatelang keine besserung. und jetzt schneidet der schlächter vom clarahof mein knie zum zweiten auf, um im günstigen fall den meniskus rauszureissen und im ungünstigen eine arthrose festzustellen. heute war ich zur narkosesprechtunde. der zuständige anästhesist wirkte auf mich selbst recht sediert, was mich auf eine grosszügige morphinvergabe nach der operation hoffen lässt. vielleicht krieg ich aber auch nur kochsalzlösung und er drückt sich den stoff selber weg. immerhin darf ich am tag nach der operation wieder nach hause. dann kann ich mich zur not im gassenzimmer versorgen. näheres nach dem schnitt.
fuzzy, Mittwoch, 26. März 2008, 13:42 Abt. Wo-Wo-Wochenschau!!!
Die Schokohasentage sind vorbei, der graue Alltag hat uns wieder. Selbst die neue Wochenschau ist geprägt von der Trübnis des postösterlichen Katers. Doch wer sie ganz anschaut, sieht das Licht am Ende des Tunnels. Es kann nur wärmer werden!