patpatpat, Dienstag, 19. Februar 2008, 21:22 Abt. Frauenförderung - heute: Die Bauengineering Also in Zürich ist Bauengineering weiblich. Jedenfalls etwa hier.
Kann mir jemand den Witz erklären? Ich bin zu doof dafür. Ich begreif wieder mal gar nichts. Warum "die"?
supra, Dienstag, 19. Februar 2008, 16:25 Abt. Kunstraub und Raubkunst Während in Zürich zwei der geraubten Bilder wieder aufgetaucht sind (in einem Auto vor der Psychiatrischen Universtitätsklinik), hat das Kunstmuseum Basel mit einem Raubkunst-Versuch zu kämpfen. Konkret fordert ein New Yorker Anwaltsbüro die Auslieferung zweier Sammlungswerke von Edvard Munch. Es handelt sich um die beiden Lithographien "Selbstbildnis" (1895) und "Madonna" (1895-1902), die das Kunstmuseum Basel im Mai 1933 beim Auktionshaus Max Perl in Berlin ersteigert.
Die New Yorker Anwälte berufen sich darauf, dass die vom Kunstmuseum ersteigerten Kunstwerke aus der Sammlung von Dr. Curt Glaser stammen. Glaser war in den Jahren 1924-1933 Direktor der Kunstbibliothek des Berliner Kunstgewerbemuseums. Nach dem Tod seiner Frau und aufgrund seiner Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten – Glaser war Jude – entschloss er sich, Teile seiner Kunstsammlung durch ein Auktionshaus versteigern zu lassen. Im Herbst 1933 emigrierte er in die Schweiz. Verschiedene Gemälde seiner Munch-Sammlung konnte er im Jahr 1935 aus Deutschland ausführen und im Kunsthaus Zürich deponieren. Im Mai 1941 wanderte er mit seiner zweiten Frau Maria in die USA aus, wo er 1943 in Lake Placid (NY) kinderlos verstarb.
Die beiden Lithographien befinden sich nun seit über 70 Jahren im Basler Kupferstichkabinett. Zu keiner Zeit sei die Rechtsmässigkeit der Eigentümerschaft in Frage gestellt worden, schreibt die Basler Regierung in einer Medienmitteilung. Erst im Jahr 2004 habe sich eine New Yorker Anwaltskanzlei gemeldet und namens entfernter Verwandter von Curt Glaser die Rückgabe der Munch-Werke gefordert. Die Basler Regierung und das Kunstmuseum Basel denken aber nicht an eine Weggabe der Lithografien. In ihrer Mitteilung schreibt die Basler Regierung dazu:
Die Analyse und objektive Einschätzung der Geschichte, wie und unter welchen Umständen das Kunstmuseum 1933 die besagten Kunstwerke erworben hat und über 70 Jahre unangefochten besass, lässt trotz der Anerkennung und Würdigung der schwierigen und belastenden Auswirkungen des nationalsozialistischen Regimes auf Dr. Curt Glaser keinen anderen Entscheid zu als die Rückweisung der Restitutionsforderung des New Yorker Anwaltsbüros.
patpatpat, Dienstag, 19. Februar 2008, 09:46 Abt. breaking news II - Google kaputt? Noch jemand da draussen, der aktuell nicht auf google.com oder google.ch kommt? Oder werde mal wieder nur ich ausgesperrt?
UPDATE: Sites, die GoogleAds verwenden, sind ebenfalls blockiert im Seitenaufbau. Auch Gmail hat den Kontakt zum Mutterschiff verloren. Hallo? Was geht vor?
UPDATE II: I'm not alone! Auch drüben bei rebell.tv ist google ausgestiegen. Da bin ich etwas beruhigt.
UPDATE III: Ich tipp mal auf DNS-Problem. Oder Routingproblem. Oder beides. Denn aus Neuseeland ist google.ch zu finden.
UPDATE IV: Aber was hat Googles Crash mit Castros Rücktritt zu tun? Beide Namen haben 6 Buchstaben. C-A-S-T-R-O, G-O-O-G-L-E. Aber die Spur führt wahrscheinlich nicht weiter. Wer hat eine Idee?
UPDATE V: Via Cablecom ist google zu erreichen. Via Swisscom-Netz im weitesten Sinne eher nicht. Very strange.
UPDATE VI - 11:13: Google geht wieder. Eigentlich schade.
UPDATE VI.1 Zieht jetzt Castro auch seinen Rücktritt zurück?
UPDATE VII 22:00: 20min schreibt: "Laut Swisscom-Sprecherin Myriam Ziesack war Google über Internetanschlüsse der Swisscom zwischen 10.15 Uhr und 11 Uhr nicht erreichbar." Ziesack unterschlägt 45 Minuten!
fuzzy, Dienstag, 19. Februar 2008, 08:54 Abt. Breaking News -- Fidel Castro has resigned as president of Cuba, according to a statement in state-run newspaper Granma. CNN
patpatpat, Dienstag, 19. Februar 2008, 01:49 Abt. Iranische Medizin - heute: das AKW im Herzen Jetzt ist's draussen, was das Uranprogramm der Iraner soll: Forscher der Amir-Kabir Industrial University of Tehran haben einen Herzschrittmacher entwickelt, der mit einer Atombatterie laufen soll. Und zwar gleich 50 Jahre lang ohne nachladen. Wo ist das Problem?