Freitag, 21. Januar 2005


Ex Libris glaubt an das ewige Leben
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Heute im Plug-In: Pong-Death-Match
Laut offiziellem Programm der Museumsnacht

Pong-Match mit Wettbüro moderiert von Aileen Zumstein

21.00
Gianna Hablützel-Bürki - Christian Felber
Die mehrfache Olympia-, WM- und EM-Medaillengewinnerin im Degenfechten gegen den Direktor der Christoph Merian Stiftung

23.00
Beatrice Inglin - Klaus Littmann
Die Grossratspräsidentin und höchste Baslerin gegen den Kulturunternehmer und Basler Kulturpreisträger 2002

01.00
Birgit Kempker - Martin Reidiger
Die Schriftstellerin gegen den Fährima Dalbe Fähri Wilde Ma

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NZZ entdeckt Podcasting
Mit einer Podcasting genannten Technik kündigt sich eine neue Form der Verbreitung von Audio-Inhalten im Internet an. Der jüngste Trend aus der kreativen Werkstatt der Netzkultur lässt sich als klingendes Blogging für portable MP3-Player beschreiben. Das Angebot der noch unausgegorenen Kommunikationsform reicht von gesprochenen Tagebüchern über Amateurradio bis zu Beiträgen etablierter Medien.

Übrigens: podcast.ch ist schon seit letztem Oktober vergeben und gehört heute der Habitusnet Consulting AG, genauer einem Agustin Musi (dito podcasting.ch). Nein, podcast.ch / podcasting.ch ist nicht aktiv.

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We, the Swiss People and Cantons...

Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gibts übrigens hochoffiziell auch auf Japanisch, Arabisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Hier.

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Abt. Fröhliche Wissenschaft
Gemeinplätze, Behauptungen, Banalitäten, Schwurbel, basierend auf nicht aussagekräftigen Daten (laut Selbstdeklaration): Und auf der Verpackung steht "Claude Longchamp". Wenn sich die SP-ZH über den Tisch ziehen lässt und darauf ihre Politikstrategie aufbaut... Sei's drum!
gfs Im Auftrag der SP des Kantons Zürich untersuchte gfs.bern das Abschneiden der Partei den eidgenössischen Wahlen 2003. Mangels aussagekräftiger Daten ging gfs.bern methodisch sehr innovativ vor und untersuchte die Frage mit Gemeindeergebnissen - es handelt sich also nicht um eine Umfrage, sondern um eine Kollektivdatenanalyse. Die Analyse brachte spannende Resultate zu den Ständeratswahlen und zu den Nationalratswahlen.

Analyse S. 22: Beginnen wir mit dem ersten Modell. Die grundlegende Annahme besteht hier darin, dass die linken Parteien jüngere WählerInnen haben als rechte. Da diese ein weniger gefestigtes Teilnahmeverhalten zeigen, ist die Mobilisierung für linke Parteien besonders wichtig. Ohne stete Anstrengungen in diesem Bereich sind Wahlerfolge nicht möglich. Demgegenüber stützen sich rechte Parteien verstärkt auf die bisher Teilnehmenden. Sie haben aber das Problem, dass ein höherer Teil ihrer WählerInnen zwischen zwei Wahlen stirbt, als dies links der Fall ist. Kompensiert wird dies in der Regel dadurch, dass die BürgerInnen, die verbleiben, innert vier Jahren gealtert sind. Da die Wahrscheinlichkeit, dass man mit dem Alter von links nach rechts rückt, grösser ist als umgekehrt, führt dies dazu, dass die gleichen WählerInnen ein Jahr später eine höhere Wahrscheinlichkeit zeigen, von links nach rechts als von rechts nach links zu wandern. Für die Linke heisst dies: Sie hält sich schadlos, in dem sie Abwanderungen nach Rechts durch das Altern der WählerInnen durch Neumobilisierungen kompensiert. Betrachten wir nun das zweite Modell. Diese abstrahiert von obigen Überlegungen.

Heissluftventilatoren gibt's bei den Politikanalysten noch so manche. Und die Medien fressen ihnen aus der Hand.

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Abt. Let my people go!
Und hier unsere heutige Anspielung auf den Exodus. Eigentlich müsste diese kryptische Ankündigung, so wir denn wie gewöhnlich richtig informiert sind, heute ihre Auflösung finden. Aber warten wirs ab.

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Je lauter, desto schöner
Der unbedarfte Besucher hat sehr oft den Eindruck, daß dieser Grundsatz überall da gilt, wo Thais und Musik zusammentreffen. Nun hat Seine Majestät der König in seiner Geburtstagsansprache auf die gehörschädigende Wirkung zu lauter Musik besonders bei den Jugendlichen hingewiesen. Dies Problem ist auch in den westlichen Ländern bekannt.
Der stellv. Premierminister Purachai Piumsombun bestellte darauf unverzüglich 1700 Besitzer von Krachmachbuden zu sich, diskutierte mit ihnen und vergatterte anschließend landesweit die Musikveranstalter dazu, ab sofort keinen Lärm über 90 Dezibel in ihren Etablissements mehr zu erzeugen. Das gefiel den meisten zwar nicht, weil es am Bedarf der Zielgruppe vorbeigeht und das Einkommen schmälert. Erfahrungsgemäß sind nämlich dann aufgrund guter Beziehungen bestimmte Etablissements gleicher und lauter als andere, und die sind dann voll, die andern haben Umsatzeinbußen. Das ist in etwa so wie bei der Durchsetzung der Polizeistunde.
Nun rätselt man, ob die neue rigorose Vorschrift auch bei Freiluft-Großveranstaltungen durchgesetzt werden soll, z. B. bei der berühmten Full Moon Party auf Pang-ngan.

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Abt. Neue Presseerzeugnisse

Ein Magazin über Kultur, Kunst und Leben
wurde soeben aus der Taufe gehoben.
Die Onlineausgabe verrät mehr..

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Kabelsalat
Mosi ist sowas von gestorben, drum ersetzen wir das hier angebrachte Bild durch ein unverfängliches: Kabelsalat à la mode du fuzzi.

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infamous for 3487 Days
Sperrfrist: 14.02.12 14:54

Kontakt:
Medienbüro Dominique Spirgi
Murbacherstrasse 34
CH-4056 Basel
T +41 61 681 61 77
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Für die Kaffeekasse:
Neuzugänge:
Chrome Nutzt wer noch diesen Honeypot?
by bebby (14.02.12 14:54)
Chrome? Oder wieso den zweitbesten Browser nehmen?
by Phil Suter (14.02.12 12:12)
link-hab aber kein safari http://www.apfeltalk.de/forum/video-downloadhelper-safari-t136694.html
by Michael Przewrocki (14.02.12 10:51)
Abt. Safari und Scientology Bin beim vergeblichen Versuch, eine Erweiterung zu finden, die mir das...
by supra (14.02.12 09:52)
Hey, Du, Nestbeschmutzer, bist du wohl ruhig! Ich verpetze dich gleich an den Herr/SVP/ZH. Dann...
by bagger (13.02.12 23:00)
Abt. Hellas "Griechen bunkern offenbar 200 Milliarden Euro in der Schweiz..." Und keine Sau interessiert...
by bcn (13.02.12 22:33)
Abt. Wenn tote Opfer tot aufgefunden werden Die "Achse der Gewalt", sofern sie denn auch...
by supra (13.02.12 17:38)
SMS-Illusion Hab wo gelesen die Dummköpfe hätten auf sms vertraut, wo man doch weiss dass...
by 3dreal (13.02.12 13:21)