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patpatpat, 17. Dezember 2004 10:07:11 MEZ
Woher kam der Schuss? Der Compi weiss es!
(NYT) The system uses four microphones, contained along with the computer in a bulletproof box two feet by two feet by three feet. The system is able to determine quickly where a gun was fired, using the difference in time that the sound took to reach each microphone. The computer sends a signal to the video camera, which zooms in on the location. The system then transmits information and the video directly to law enforcement headquarters. The devices, which cost up to $25,000 each, can cover an area with a radius of about 200 yards. Cmdr. Sid Heal of the Los Angeles County Sheriff's Department, who is in charge of evaluating technology for the agency, said that the system is likely to provide greater "situational awareness." In about six months, the sheriff's department will test the devices, installing as many as 20 around Los Angeles County.
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tromboni, 17. Dezember 2004 09:29:45 MEZ
Kauf der Woche

Wer sein Münz nicht mehr der BVB reinschieben will, wird mit diesem Produkt absolut glücklich! Kann auch am Fahrrad montiert werden...
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infamy, 17. Dezember 2004 00:10:35 MEZ
Gasleitungsbruch im St. Johann
Ausnahmezustand in Basel: Während um die Steinen herum dutzende von Schuggerwägen Jagd auf betrunkene Fussballanhänger machten, hatte (und hat) die Feuerwehr mit einem Gasleitungsbruch an der Schanzenstrasse zu kämpfen.

Bilder: Fonzi Tromboni
Fast-Anwohner und infamy- Contentmanager Kaib: "Nachdem ich mich durch den Stau vom Bahnhof zum Bernouillianum gekämpft hatte, lief ich bei der Kreuzung Klingelbergstrasse an eine Absperrung, die bis zur Johanniterbrücke reichte", erzählt er, von den Ereignissen sichtlich aufgewühlt. "Ein Freund, wohnhaft in der Liegenschaft, wo sich der Rohrbruch ereignet hat, wurde mit seinen Mitbewohnern evakuiert. Wobei evakuiert einen grosses Wort ist, denn er muss nun für sich selbst schauen und übernachtet vorerst im Gebäude seiner Fachhochschule. Kleiner Trost: Seine Lehrerin kümmert sich um ihn."
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 infamous for 3580 Days Sperrfrist: 16.05.12 17:03
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Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy!
Zuerst mal der Disclaimer:
infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
Allfällige Ehrverletzungen wären in jedem Fall unbeabsichtigt. Wenn möglich, nennt infamy die Quellen seiner Meldungen. Wo es vergessen geht, ist auch dies unbeabsichtigt. infamy ist kostenlos und für jedermann frei zugänglich. Für Kommentare oder von Lesern gepostete Beiträge übernimmt die Redaktion keine Haftung.
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Schauen Sie sich um!
Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
Das war die Tour – aber längst nicht alles, was infamy zu bieten hat. Schauen Sie sich um, kommen Sie wieder, bleiben Sie uns treu! Weiter geht's mit einem Klick aufs Häuschen oben rechts an diesem Rahmen. Viel Spass auf infamy!