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patpatpat, 3. Dezember 2004 16:29:02 MEZ
Hanks attacks!
(bq) Zimmer für Tom Hanks gesucht: Der Wunsch des US-Filmschauspielers, an der Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag der Ardennen-Offensive teilzunehmen, hat die belgischen Veranstalter kurzzeitig in Bedrängnis gebracht. Denn während der Zeremonien vom 15. bis 19. Dezember sind bereits alle Hotels in der Umgebung seit rund einem Jahr ausgebucht. Nach intensiver Suche wurden die Behörden dann aber doch fündig. «Vergangene Woche haben wir eine Anfrage von Tom Hanks bekommen, aber wir hatten keine Zimmer mehr frei», sagte Emilie Louvignie vom Tourismus-Büro in Bastogne der Tageszeitung «De Morgen». «Wir haben in der Stadt herumtelefoniert und gefragt, ob jemand den Schauspieler aufnehmen will, und wir haben jetzt ein Zimmer gefunden, das er mieten kann.» Viele Bürger hätten sich spontan bereit erklärt, Hanks zu beherbergen.
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fuzzy, 3. Dezember 2004 15:21:41 MEZ
Abt. Punze, punze!
Im Kanton Obwalden können weiterhin Goa-Partys stattfinden. Der Kantonsrat hat ein Postulat, das Goa- Partys «in unserer Alpenlandschaft» verhindern wollte, nicht erheblich erklärt. Anlass zum Vorstoss gaben Goa-Partys an drei Wochenenden im Juni und Juli dieses Jahres. An diesen Wochenenden seien Wanderer und Touristen im Gebiet Lungern-Schönbüel durch «unerträglich laute Musik» gestört worden. (sda)
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fuzzy, 3. Dezember 2004 14:24:24 MEZ
Abt. Alles ist möglich

(sueddeutsche.de)
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patpatpat, 3. Dezember 2004 13:51:08 MEZ
Stone spinnt doch
(bq) US-Regisseur Oliver Stone (58), der Erfolgsfilme wie "JFK" oder "Nixon" machte, will nun auch über die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher einen Film drehen. "Margaret Thatcher ist eine erstaunliche Frau und eine sehr gute Hauptfigur für einen Film", sagte Stone der "Sun". "Ich denke daran, Meryl Streep die Rolle der "Eisernen Lady"anzubieten." Stone, dessen jüngster Film "Alexander" viele zurückhaltende Kritiken bekam, sagte, er verehre Thatcher sehr. Sie sei eine der mächtigsten Politikerinnen gewesen und habe ein äußerst interessantes und aufregendes Leben geführt. Thatcher war von 1979 bis 1990 Regierungschefin.
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fuzzy, 3. Dezember 2004 09:25:06 MEZ
Abt. Lob und Tadel
Der Text von Jost auf der Maur ist ein ganz übles Machwerk. Er zeichnet sich aus durch eine unglaubliche Einseitigkeit und zeugt vor allem vom bekanntermassen gespaltenen Verhältnis des Autoren zu Basel und zu unserer Zeitung, das er früher bereits in Facts und der Weltwoche abgearbeitet hat. Er therapiert sich offenbar schreibenderweise. (...)
In den vergangenen Wochen sind jedoch jene Stimmen, die mit der neuen baz zufrieden sind, lauter geworden. Ich möchte etwa auf den kritischen, aber fairen Artikel von Peter Knechtli in onlinereports.ch hinweisen.
baz-Verleger Hagemann nimmt im persönlich-Interview kai Blatt vors Muul. Dass er den alten Jost schimpft, mag ja angehen. Dann aber schiesst Hagemann eindeutig über das Ziel hinaus. Als nämlich der Interviewer fragt:
In der Sonntagspresse sind Vermutungen über eine baldige Absetzung des Chefredaktors Ivo Bachmann geäussert worden...
Das ist infam.
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patpatpat, 3. Dezember 2004 00:29:23 MEZ
Abt. Es reicht!
 Irakveteranen gegen den Krieg!
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 infamous for 3487 Days Sperrfrist: 14.02.12 14:54
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Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy!
Zuerst mal der Disclaimer:
infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
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Schauen Sie sich um!
Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
Alles was kaputt geht oder schon ist, aber woran wir nicht schuld sind, wird bei infamy in der Rubrik "It's not my fault!" dokumentiert und gleichsam versorgt. Sie ahnen ja nicht, wie viele Seiten des Internets zeitweise unerreichbar sind. Würde man die nicht funktionierenden Teile abziehen, wäre das Internet viel kleiner als man uns weismachen will.
Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
Damische Schreibfehler, hanebüchene Redewendungen, wahnwitzige Metaphern: Die beste aller Basler Tageszeitungen (es gibt ja nur eine!) ist für infamy eine nie versiegende Pointenquelle. Zu finden sind die Trouvaillen unter der Rubrik "bazille des Tages"!
Das war die Tour – aber längst nicht alles, was infamy zu bieten hat. Schauen Sie sich um, kommen Sie wieder, bleiben Sie uns treu! Weiter geht's mit einem Klick aufs Häuschen oben rechts an diesem Rahmen. Viel Spass auf infamy!