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friedman, 30. August 2002 11:28:13 MESZ
Mit Kanonen auf Spatzen
Nicht nur Al Kaida macht Tierexperimente: PETA ist ein Film von 1977 in die Hände gefallen, der israelische Soldaten dabei zeige, wie sie Hunden tödliche Nervenkampfstoffe spritzten (das Video werde nun auf PETA.de gezeigt).
Die israelische Armee schieße außerdem auf unbetäubte Schweine mit Scud-Missile-Sprengkörpern und habe weitere Experimente an Hunden, Affen und anderen Tieren durchgeführt. Jedes Jahr würden vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium 320 000 Primaten, Hunde, Schweine, Schafe, Kaninchen, Katzen und weitere Tiere in Militärexperimenten benutzt.
Yes, it is a...
Einige Beispiele: Armed Forces Radiobiology Research Institute, Maryland – Rhesusaffen wurden auf Stühle geschnallt und einer Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt. Innerhalb von zwei Stunden erbrachen sich viele, hatten erhöhten Speichelfluß und kauten ununterbrochen. In einem weiteren Experiment wurden Beagles einer
Ganzkörperbestrahlung ausgesetzt.
...doggy dogg...
Kirkland Air Force Base, New Mexico – Schafe wurden in Schleudern vor einen Reflektor plaziert, während 19 Meter entfernt ein Sprengkörper gezündet wurde. In zweien der Experimente wurden 48 Schafe in die Luft gesprengt.
...world, isn't it? (PETA.de)
Brooks Air Force Base, Texas – Rhesusaffen wurden an einen B52-Flugsimulator namens „Primaten-Gleichgewichts-Plattform” geschnallt. Nach schmerzhaften Elektroschocks, durch die sie lernen sollten, das Gerät zu „fliegen”, wurden die Affen Gammastrahlen ausgesetzt, um zu sehen, ob sie die zehn Stunden durchhalten konnten, die notwendig sind, um ein imaginäres Moskau zu bombardieren. (PETA.de)
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patpatpat, 30. August 2002 11:19:05 MESZ
dogs (and cats) are good for you

Das Medical College of Georgia hat herausgefunden, dass Kinder, die ihr erstes Lebensjahr mit mindestens 2 Hunden (oder Katzen) verbracht haben, nicht nur markant seltener allergisch auf Hunde (oder Katzen) reagieren in späteren Jahren, sondern auch Gräser, Pollen und Hausstaub sie kalt lassen.
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lava, 30. August 2002 10:44:28 MESZ
help! my cat's an alien!!

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 infamous for 3487 Days Sperrfrist: 14.02.12 14:54
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Willkommen bei dieser kurzen Tour durch infamy!
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infamy ist das mehr oder weniger offizielle Weblog des in.f.a.m. Medienbüro in Basel (Schweiz). Es dokumentiert und karikiert den Alltag journalistischen Schaffens (insbesondere, aber nicht ausschliesslich) in der deutschschweizerischen Medienwelt und zeichnet sich neben einem Höchstmass an News- und Nutzwert durch seinen hohen Satire-Gehalt aus.
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Meine Güte, was koch ich denn bloss? Look no further! Von der preisgünstigen und schnellen Hausmannsküche bis zum exotischen Leckerbissen hält das infamy Kochstudio stets eine Inspiration zum Nachkochen bereit. Unbestrittener Star im Studio ist Supra, der nicht nur mit jedem Küchenwerkzeug umzugehen, sondern auch aus den teuersten Zutaten einen schmackhaften Schnellimbiss zuzubereiten weiss.
Schnüffis, das weiss jeder Boulevard-Redaktor, ziehen immer. Und nirgends sind die Schnüffis schnüffiger als bei infamy. Nicht das verkitschte, überzüchtete und degenerierte Haustier allein steht hier im Focus, sondern ebenso das eigenwillige, bisweilen gar absonderliche Biest, das mitunter völlig zu Unrecht des Menschen bester Freund genannt wird. Namensgeber der Rubrik "Jööö, Schnüffi!™" ist übrigens der singende Hund Schnüffi, der einst in der infamy-Zentrale vorübergehend um Asyl ersucht hatte. Gott hab ihn selig!
Was dem Tierfreund das Schnüffi, ist dem Autonarr die Karre. Ob Oldtimer-Liebhaber bis oder drehzahlengeiler Technik-Fetischist – die infamy-Rubrik "Geili Kääre" hält für jeden etwas bereit. Angucken und abfahren!
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Viagra ohne Rezept, Frauen aus Osteuropa, Schwarzgeld aus Namibia: Was wäre das Internet ohne die vielen Schnäppchenangebote, die uns jeden Tag per E-Mail zugeschickt werden? Die schönsten Beispiele werden in der infamy-Rubrik "Spam of the day" verewigt. Langjährige Erfahrung zeigt: Längst nicht aller Scheiss, der einem unaufgefordert zugeschickt wird, kommt aus anonymer Quelle.
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